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Bette

06.06.2018

Amorphe Formen wohin das Auge blickt

Seit wenigen Wochen ist die Hansestadt Hamburg mit dem The Fontenay um ein neues Vorzeige-Luxushotel reicher. Charakteristisch ist seine skulpturale Architektur, die Innen wie Außen von einer kreisförmigen Formensprache dominiert wird. Das außergewöhnliche Fünf-Sterne-Superior-Hotel setzt auch beim Interior Design auf pure Exklusivität und handverlesenes Design und wählte daher für die Naturstein-Bäder Badewannen von Bette.

Im Hamburger Stadtteil Rotherbaum, direkt am Ufer der Außenalster, hat Mitte März 2018 das Fünf-Sterne-Superior-Hotel The Fontenay eröffnet. Die zentrale Herausforderung für die Architekten war es, die perfekte Architektur für das Luxushotel zu finden. Die Aufgabe ist geglückt: Sowohl architektonisch als auch landschaftlich verschmilzt das Hotel geradezu mit seiner direkten Umgebung. Seine geschwungene und skulpturale Architektur besteht aus drei Kreisen, die in- und miteinander verschmelzen und in ihrer Mitte zwei Innenhöfe bilden. Das äußere Erscheinungsbild der Fassade ist geprägt von konvexen und konkaven Formen. Für die organische Architektur, deren Kreise an Baumkronen erinnern sollen, zeichnet sich der Hamburger Architekt Jan Störmer verantwortlich. Er ließ sich bei dem einzigartigen Gebäude von der Parklandschaft und den Wasserlinien der Alster inspirieren und thematisiert mit seiner Architektur bewusst die direkte Nähe zum Wasser. 

Eine weitere Besonderheit des Gebäudes: Da es in einem Park liegt und allseitig von Landschaft umgeben ist, gibt es keine definierte Vorder- und Rückseite. So ist das Hotel von allen Seiten lichtdurchflutet, dank der 14.000 m2 Glasflächen verschwimmen die Grenzen zwischen Innen und Außen, zwischen Natur und Architektur. 

Die kreisförmige Formensprache der Architektur zieht sich auch durch das Innere des siebenstöckigen Gebäudes wie ein roter Faden: Im ganzen Hotel steht keine Wand parallel zu einer anderen. Im Inneren bilden die drei in sich verbundenen Kreise ein 27 Meter hohes gläsernes Atrium, das als Lobby dient. Seine Glasfassade setzt sich aus knapp 200 satinierten und farblich changierenden, geschuppten Scheiben zusammen. Im Erdgeschoss können Gäste im gläsernen Gartenrestaurant „Parkview“ mit Blick auf die Alster speisen, im 6. und 7. Stock – über den Dächern der Hansestadt – sind die Fontenay Bar und das Gourmetrestaurant „Lakeside“ untergebracht, auf der anderen Seite liegt der 1.000 m2 große Spa-Bereich.

Opulente Inneneinrichtung
Für das Interior Design im Fontenay ist das Berliner Architekturbüro Aukett + Hesse verantwortlich, die mit der Ausführungsplanung für den gesamten Feinausbau und der Möblierung beauftragt waren. Insgesamt stehen den Gästen 130 Zimmer zur Auswahl, darunter 17 Suiten in acht unterschiedlichen Luxus-Kategorien. Auch die trapezförmig angelegten Zimmergrundrisse, beginnend ab einer Raumgröße von 43 Quadratmetern, greifen die kreisförmige Architektur wieder auf, da sie wie Tortenstücke nebeneinander gereiht liegen. Bodentiefe Fenster sorgen für lichtdurchflutete Zimmer und Suiten und für einen spektakulären Blick auf die Alster. 

Das Interior Design versprüht Eleganz und Individualität. Beige- und Sandtöne dominieren das Farbkonzept der Zimmer, die Türkis- und Blautöne an den Betten, Sofas und Stühlen sind punktuell gesetzte und faszinierende Eyecatcher. Farblich perfekt darauf abgestimmt ist das helle Eichenholz des edlen Parketts, das im Hotel in aufwändiger Hexagonform verlegt wurde. Bei den Möbeln wechseln sich Materialien wie Leder, Holz und erlesene Stoffe ab. Um die herausragende Qualität des Hotels zu unterstreichen, wurden die Möbel jedes Raums individuell ausgewählt und handgefertigt. Viele wurden speziell für das The Fontenay gefertigt, die Einrichtungs- und Dekorationsgegenstände sind allesamt Unikate.

Das Hotelbad als Aushängeschild des Hotels
Ein wesentlicher Teil des innenarchitektonischen Konzepts sind auch die Badezimmer – sowohl aus Sicht der Innenarchitekten als auch der Gäste, die gerade im Badezimmer nur das Beste erwarten. Die Aufenthaltsqualität im Hotelbad ist heute einer der entscheidenden Faktoren, wie ein Gast seinen Aufenthalt im Hotel rückblickend beurteilt. Gästebäder im Premium- und Luxusbereich sollten daher so gestaltet sein, dass sie dem Reisenden durch beste Qualität, moderne Gestaltung und gehobenen Komfort signalisieren, dass er hier besondere Wertschätzung erfährt und sich auf höchstem Niveau erholen und entspannen kann. 

Aus diesen Gründen setzte das Architekturbüro Aukett + Hesse in den Naturstein-Bädern des Hotels auf zwei Badewannen-Modelle aus glasiertem Titan-Stahl des Delbrücker Badspezialisten Bette – die Einbauwanne BetteStarlet Flair Oval und die freistehende BetteStarlet Oval Silhouette. 
„Dank der Badewannen aus der BetteStarlet-Serie konnten wir zwischen freistehenden Versionen, Unterbau- oder Einbauvarianten wählen. Das gab uns die gewünschte Flexibilität und Freiheit während des Gestaltungsprozesses“, so Christian Meinert, Leiter des Projektes bei Aukett + Heese. 

Badewanne eingebettet in Naturstein
Die BetteStarlet Flair Oval wurde unter den Naturstein eingebaut, um die konsequente Verwendung des Gesteins in den Bädern nicht zu unterbrechen. Der Badewannen- und Waschtischbereich, der Boden und die Wände sind komplett aus dem edlen Gestein gefertigt. Jede Natursteinplatte wurde einzeln geplant und individuell zugeschnitten. 

„Der glasierte Titan-Stahl der Badewannen ist der ideale Kompagnon für den Naturstein. Das hochwertige Material wird den hohen Anforderungen eines Luxushotels mehr als gerecht, denn es ist widerstandsfähig, wärmeleitend, pflegeleicht, exklusiv und dauerhaft brillant. Damit konnten wir die hochwertige Ausstattung der Zimmer und das Interior Design des gesamten Hotels auch im Badezimmer weiterführen“, erklärt Meinert.

Neben der Einbauvariante kam in vielen Zimmer und in allen 17 Suiten außerdem die Bette Starlet Oval Silhouette zum Einsatz. Mit der freistehenden Badewanne entschieden sich die Innenarchitekten für einen ikonischen Klassiker aus dem Programm von Bette. Charakteristisch ist ihre klare, symmetrische Form mit konischer, fugenlos angeformter Schürze aus glasiertem Titan-Stahl. „Die BetteStarlet strahlt die Design-Sicherheit eines Klassikers aus, nimmt sich dabei jedoch zugunsten der Raumarchitektur angenehm zurück“ beschreibt der Innenarchitekt die Badewanne. 

Dank ihrer harmonischen Gestaltung wirkt die Bette Starlet Oval Silhouette zeitlos, strahlt Eleganz aus und sorgt damit für gehobenen Komfort in den luxuriösen Bädern. Ihre großzügige Form, die beidseitigen Rückenschrägen und der praktische mittige Ablauf laden zum Baden zu zweit ein. Für Hotelgäste ist auch der umlaufende, breite Rand der Badewanne besonders nützlich: Shampoo- und Badaccessoires können darauf abgestellt werden und er dient als bequeme Ablage für die Unterarme beim Entspannungsbad. 

„Unser breites Sortiment aus hochwertigem, glasiertem Titan-Stahl spielt in Hotels wie dem The Fontenay seine ganze Stärke aus. Neben den gängigen Standardmaßen und -formen sorgen spezielle Formgebungen für große Gestaltungsfreiheit bei der Planung, selbst Maßanfertigungen sind möglich. Dazu besitzt das robuste und unempfindliche Material – auf das wir eine Garantie von 30 Jahren geben – eine dauerhaft schöne, fugenlose und keimfreie Oberfläche. Sie lässt sich leicht reinigen und hilft dadurch Kosten und Zeit bei der Reinigung einzusparen“, sagt Sven Rensinghoff, Marketingchef von Bette. 



Mit der freistehenden BetteStarlet Oval Silhouette kam ein ikonischer Klassiker aus dem Programm von Bette zum Einsatz: Dank ihrer harmonischen Gestaltung wirkt die BetteStarlet Oval Silhouette zeitlos, strahlt Eleganz aus und sorgt damit für gehobenen Komfort in den luxuriösen Bädern. Bild: BETTE

Weitere Informationen und Kontakt

www.bette.de

 

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